Im Viertelfinale musste die E1 am Mittwoch nach Bad König reisen. Gegen die TSG Bad König konnte sich das Team mit 4:3 verdient durchsetzen und erreichte so das Halbfinale am nächsten Mittwoch gegen die SG Arheilgen. Auf dem relativ kleinen Rasenplatz dominierte der FVE zunächst klar das Spiel. Aus einer sicheren Abwehr wurde ruhig nach vorne gespielt. Das Mittelfeld kombinierte gut und so entstanden gleich gute Torchancen. Bereits in der sechsten Minute erzielte Philipp mit einem leicht abgefälschten Schuss die Führung zum 1:0. Wenige Minuten später konnte Emely bereits auf 2:0 erhöhen. Philipp setzte sich auf der linken Seite durch und seine scharfe Hereingabe schob Emely ins Tor. Bereits eine Minute später konnten die Gastgeber nach einer schnellen Kombination im Mittelfeld verkürzen. Trotzdem spielte der FVE ruhig weiter und hatte viele Chancen, die alle vergeben wurden. Ein Fernschuss von Philipp landete an der Unterkante der Latte. Simon, Emely und Louis hatten weitere sehr gute Möglichkeiten zu erhöhen. So musste wieder Kevin einen Abschlag im Tor der Gäste unterbringen, um mit einer 3:1 Führung in die Halbzeit zu gehen. Hier war bisher allerdings viel mehr möglich. Man merkte , dass sich die Gastgeber etwas für die zweite Hälfte vorgenommen hatten. Bereits zwei Minuten nach der Wiederanpfiff konnte die TSG auf 2:3 verkürzen. Die zweite Halbzeit war nun ausgeglichener. Es fehlte nun der finale Pass, um die Führung auszubauen. In der 34. Minute fiel dann das erlösende 4:2. Philipp schnappte sich an der Mittellinie den Ball und ließ vier Gegenspieler stehen, um den Ball dann von der Strafraumgrenze in die linke Ecke zu schießen. Das Spiel war immer noch nicht entschieden. Bad König kämpfte um jeden Meter Raumgewinn und wurde in der 43. Minute mit dem 4:3 belohnt. In den letzten Minuten konnte unser Team aber das Ergebnis sichern und ins Halbfinale einziehen.
Es spielten:  Kevin Sengewald (1), Philipp Christoph (2), Simon Lautenschläger, Emely Schrader (1), Hiyab Embaye, Paul Spencer-Buff, Fabian Müller, Louis Neumann, Justin Trautmann, Lars Müller und Ömer Kahraman.

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